Chronik des Feuerwehrorchesters Husby
Die Gründung – Der Gedanke zur Gründung einer Blaskapelle in Husby entstand am 4. August 1962. Eine Blaskapelle aus Nordschleswig gab in Husbyries ein Konzert, bei dem auch der damalige Amtswehrführer Bernhard Stender anwesend war. Ihm kam die Idee zur Gründung eines Orchesters in Husby. Nach einem Gespräch mit dem Friseurmeister Hans Jensen und dem damaligen Kreisbrandmeister Arthur Hansen-Rasch sollte der Gedanke dann in die Tat umgesetzt werden. Es fehlten allerdings die finanziellen Mittel zur Beschaffung von Instrumenten und Notenmaterial. Dem Einsatz von Herrn Hansen-Rasch ist es zu verdanken, dass ein Anfangskapital von 4000,- DM (2000,- DM vom Kreis Flensburg-Land und 2000.- DM vom Feuerlöschverband) gestellt werden konnte. Der Gründung der Kreisfeuerwehrkapelle Flensburg-Land, unter der Leitung von Hans Jensen, stand nichts mehr im Wege.
Aller Anfang ist nicht immer schwer… – Man fing mit 7 Mitgliedern an, die sich in der Garage von Hans Jensen zum Üben trafen. Der Wirkungskreis der Kreisfeuerwehrkapelle war sehr vielseitig. Gesangvereine, Sport- und Schützenvereine, Schulen und vor allem Feuerwehren engagierten die Kapelle. Die Anzahl der aktiven Musiker wuchs schnell, so das Hans Jensen’s Garage zu klein wurde. Kurzum wurde der Probenraum in die Waldgaststätte Husbyries verlagert. Im Laufe der Jahre wechselte der Probenraum von Husbyries in das Gasthaus Gremmerup, wieder nach Husbyries und wieder nach Gremmerup. Seit dem Brand der für viele Damaligen „2. Heimat Gremmerup” finden die Proben in der Pastoratsscheune Husby statt. Hauptaktivitäten der Feuerwehrkapelle in den sechziger und siebziger Jahren waren überwiegend Umzüge, Konzerte und die Gestaltung der im alten Kreisgebiet sehr beliebten „Bunten Abende” mit Gesangseinlagen, Tanzgruppen, Solisten, Tanzmusik etc.. Zu Gehör gebracht wurden neben „flotter Marschmusik”, Walzern und Polkas auch für die damalige Zeit ungewöhnlich viele moderne Musikstücke. Dieses moderne Repertoire brachte dem Dirigenten Hans Jensen schnell den Beinamen „James Last von Husby” ein. Aus der Feuerwehrkapelle heraus entwickelten sich in den siebziger Jahren kleinere Tanzorchester, wie z.B. die „Angler Jäger” und die „Husbyrieser Schnauferl”. Mit der Annahme der Vereinssatzung im Jahre 1978 wurde der Name geändert in „Feuerwehrmusikzug Husby”.
Kinder, wie die Zeit vergeht… – Das 20-jährige Jubiläum im Jahre 1982 war eines der herausragenden Ereignisse in der Vereinsgeschichte. Neben einem „Fest der Aktiven und Ehemaligen” wurde ein großes Konzert im Deutschen Haus in Flensburg organisiert. 1300 Zuhörer konnten sich von dem Können der Husbyer sowie 5 weiterer Gastkapellen überzeugen. Die achtziger Jahre waren mitgeprägt durch die „Feuerwehr Musikparaden” in Schleswig und Flensburg. Alle Feuerwehrmusikzüge des Kreises trafen sich einmal jährlich zu gemeinsamen Konzerten. Das Interesse vieler Zuhörer ließ Ende der Achtziger allerdings nach. Die Beteiligung sank stark und somit wurden diese Veranstaltungen eingestellt. Das 30-jährige Jubiläum im Jahr 1992 wurde mit einem großen Konzert und anschließendem Tanz im „Dörpshus Hürup” begangen. Der Erfolg war so groß, dass diese Veranstaltungen bis heute regelmäßig wiederholt wurden. Auch das 40-jährige Jubiläum wurde im Oktober 2002 mit einem Konzert im „Dörpshus Hürup“ gefeiert. Aus diesem Anlass wurde dem Feuerwehrmusikzug eine Ehrenurkunde für die Verdienste um das Musikwesen im Amt Hürup und dem Kreis Schleswig-Flensburg vom Kreiswehrführer überreicht.
Die Musikalische Nachfolge – Hans Jensen wurde in den ersten Jahren der Neunziger durch seinen Sohn Uwe in den Probenarbeiten, sowie bei der Vorbereitung großer Konzerte unterstützt. Nach 33 Jahren unermüdlichem Einsatz für die Blasmusik in Husby übergab Hans Jensen 1995 die musikalische Leitung des Feuerwehrmusikzuges in jüngere Hände. Hans Jensen wurde für seine Verdienste vom Musikzug zum Ehrendirigenten ernannt. Der damals erst 22-jährige Lars Brodersen aus Kleinsolt führte die Entwicklung des Musikzuges mit großem Engagement fort. Er war schon viele Jahre aktives Mitglied und wurde von Hans Jensen selbst musikalisch ausgebildet. 1997 musste Lars Brodersen durch sein Studium im Rheinland notgedrungen den Taktstock abgeben. Sein Nachfolger wurde der damals 24-jährige Dieter Søndergaard, geb. Matzen aus Stalitt, jetzt Kliplev (DK), auch ein Gewächs der „Musikalischen Bildungsstätte Jensen”. Dieter Søndergaard war von 1999 bis 2005 beim Amt Hürup und der Gemeinde Husby als Jugendpfleger angestellt. Zu dieser Aufgabe zählte auch ein Teil seiner musikalischen Arbeit beim Feuerwehrmusikzug. Dieses war eine gute Unterstützung der Arbeit des Orchesters durch Amt und Gemeinde, weil dadurch die musikalische Ausbildung und damit der Nachwuchs aus den eigenen Reihen, nämlich vom Jugendblasorchester Husby, gesichert wurden. Auch nach dem Wechsel des Arbeitgebers blieb Dieter Søndergaard der musikalischen Leitung treu, holte sich zeitweise aber Unterstützung bei dem ehemaligen Dirigenten Lars Brodersen, den berufliche Wege wieder in den Norden verschlagen hatten. Dieser war es dann auch, der 2010 den Taktstock wieder übernahm, nachdem Dieter Søndergaard sich – neben seiner Tätigkeit als Dirigent des Jugendblasorchesters in Husby – musikalisch Richtung Nordschleswig orientierte. Die gesicherte Nachfolge ist vor allem vor dem Hintergrund eine gute Nachricht, dass das Feuerwehrorchester Husby im Jahre 2012 sein 50-jähriges Bestehen feiern wird. Über ein halbes Jahrhundert haben dann Amateurmusiker aus Husby weit über regionale Grenzen hinweg als Aushängeschild der Gemeinde Husby und des Amtes Hürup gedient und musikalische Höchstleistungen erbracht. Eine solche soll dann auch der Höhepunkt des Jubiläumsjahres werden: die Musiker planen für den 17. März 2012 ein Jubiläumskonzert im Deutschen Haus in Flensburg, bei dem – neben zwei Gastorchestern – ein musikalischer Rückblick auf die Geschichte des Orchester gegeben werden soll.
Neuer Name, alte Traditionen – Im Jahre 2004 wurde – angestoßen durch die Initiative des Amtswehrführers Christoph Kabon – eine neue Ära des Musikzuges ins Leben gerufen. Christoph Kabon fand, dass der Musikzug bei Auftritten, nackt aussah bzw. dass ein Erkennungsmerkmal fehlte. So entstand die Idee, dem Orchester Pultbehänge zu organisieren. Aus der anfänglich angedachten Zahl von 10 Stück für die erste Reihe wurden aufgrund des unermüdlichen Einsatzes des Amtswehrführers und der enormen Spendenbereitschaft vieler Privatleute, Feuerwehren und auch Firmen im Amtsbereich 35 Pultbehänge. Im Entwurfsprozess entschied man sich, dem Feuerwehrmusikzug einen Namen zu geben, der dem dargebotenen Repertoire eher gerecht würde. So wurde mit der feierlichen Übergabe der Pultbehänge im Jahre 2004 der Name in „Feuerwehrorchester Husby“ geändert. Unterstützt wurde der Namenswechsel durch ein neues Logo, welches seither das Orchester nach außen hin darstellt: eine Trompete und ein Saxophon, im Trichter miteinander verschmolzen. Trotz dieser namentlichen Änderung haben sich über die Jahre des Bestehens viele Traditionen gebildet, die auch weiterhin gewahrt werden. So findet seit der Gründung jedes Jahr ein Pfingstkonzert statt. Das Konzert ist Tradition, der Ort musste allerdings aus verschiedenen Gründen gewechselt werden: von Husbyries (bis 1981) nach Gremmerup ins „Gasthaus Bonde” (bis 1997), ins „Dörpshus” nach Hürup und neuerdings in den Dorfpark nach Husby. Weiter gehören die musikalische Umrahmung des Dorffestes Husby sowie diverse Feuerwehrveranstaltungen, Schützen- und Laternefeste zur Tradition. Daneben stehen Konzerte, Ständchen und die unterhaltsame Ausgestaltung ganzer Abende auf dem Programm. Seit 2001 finden auch wieder Musikparaden auf Kreisebene statt. Mit wechselnden Orchestern organisiert die Freiwillige Feuerwehr Handewitt diese unter dem Namen „Musik ist Trumpf“ in der Wikinghalle Handewitt. Das Feuerwehrorchester Husby war fast immer dabei. Natürlich soll auch die Gemeinschaft im Orchester nicht zu kurz kommen. Sie wurde von Anfang an groß geschrieben und wird durch Feiern, Probenwochenenden und Orchesterfahrten gepflegt. Auf diesem Weg war das Orchester im Jahr 2000 in Kopenhagen, 2003 im Harz, 2005 am Schweriner See, 2007 in Scharbeutz und 2009 in Büsum. Für das Jubiläumsjahr ist eine Fahrt nach Rügen geplant. Selbstverständlich tritt das Orchester dann auch auf und gibt sein Können zum Besten. Es ist noch zu sagen, dass der Feuerwehrmusikzug Husby seit der Gründung, wann immer es nötig ist, von den befreundeten dänischen Orchestern unterstützt wird. In der Anfangszeit war es überwiegend die Feuerwehrkapelle Tingleff, die ausgeholfen hat. Heute besteht enger Kontakt zu dem Orchester des deutschen Jugendverbandes Nordschleswig aus Tingleff. Die größte Unterstützung bekommt der Musikzug allerdings aus dem Jugendblasorchester der Kirchengemeinde Husby, mit dem der Musikzug sehr eng zusammenarbeitet.
Danke, Hans Jensen! – Die Entstehung und Entwicklung der Blasmusik in Husby ist dem unermüdlichen Einsatz von Hans Jensen zu verdanken. Seinen eigentlichen Beruf des Friseurmeisters stellte er immer wieder zugunsten der Blasmusik in den Hintergrund. Hunderte von jungen Menschen erfuhren durch ihn den Spaß an der Musik und wurden in seiner „harten Schule” mit Noten und Instrumenten zusammengebracht. Für diese herausragende Leistung wurde Hans Jensen 1977 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Gemeinde Husby ehrte ihn zu seinem achtzigsten Geburtstag im Jahre 1995 mit der Verleihung des Bürgerpreises. Hans Jensen blieb den Orchestern auch nach seiner Dirigentenzeit zunächst als aktiver Musiker, dann als aufmerksamer Zuhörer treu. Sein Rat wurde von allen Orchestermitgliedern immer gerne gehört. Am 20. Juli 2002 verstarb Hans Jensen im Alter von 87 Jahren, doch noch heute schwingt in jedem gespielten Ton ein Stück von ihm mit.
Zumindest im Geiste mit dabei war Hans Jensen auch beim Höhepunkt des Jahres 2012, dem Jubiläumskonzert anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Orchesters. Das fand am 17. März 2012 im Deutschen Haus vor nahezu 1000 Zuhörer*innen statt. Mit dabei waren die „Flensburger Stadtbläser“ sowie das „Broager Brandvaerns Danse-Orkester“ aus Dänemark.
Drei Jahre später, 2015, ehrte das Orchester seinen Gründer, Hans Jensen, der 100 Jahre alt geworden wäre mit zwei Konzerten. Auch die Blaskapelle des Deutschen Jugendverbandes für Nordschleswig und das Jugendblasorchester Husby nahmen daran teil, denn beide Orchester hatte Hans Jensen einst geleitet.
Neben diesen herausragenden Ereignissen waren die Jahre von 2012 bis 2020, dem Beginn der „Corona-Zeit“, angefüllt mit musikalischen Aktivitäten.
Zur Tradition gehörten und gehören außer der musikalischen Begleitung von Amtswehrübungen jährliche Kaffeekonzerte, Weihnachtskonzerte und das Pfingstkonzert in Verbindung mit dem Pfingstgottesdienst. Die Zusammenarbeit mit Pastor Gerber war ausgesprochen gut und rege. So war und ist die Husbyer Kirche eine häufige Spielstätte. Aber auch Musik beim Laternelaufen und Ständchen bei runden Geburtstagen gehörten zum Jahresprogramm.
Doch ohne Fleiß kein Preis. Also wurde bis 2016 in der Pastoratsscheune Husby fleißig geprobt (bis zu 44 mal im Jahr). Als dieser Probenraum wegen der zahlreichen Beteiligung zu klein wurde, zog das Orchester 2017 in das Feuerwehrhaus in Ausacker um. Doch auch dieser Raum ist mittlerweile (2025) zu klein für das Klangvolumen.
Vor Konzerten fanden regelmäßig Probenwochenenden statt mal auf dem Scheersberg mal auf dem Knivsberg zusammen mit den Nordschleswigern. Tagsüber wurde eifrig geprobt, und abends kam der gesellige Teil zu seinem Recht. Der spielte auch sonst im Orchester eine Rolle. Davon zeugen Orchesterfahrten nach Rügen (2012) sowie nach Barth in Mecklenburg-Vorpommern (2014), und im Anschluss an die letzte Probe vor der Sommerpause wurde die eine oder andere Grillwurst verputzt und dazu das eine oder andere Flens geploppt. Auch regelmäßige Weihnachtsfeiern mit großem Buffet und „Gruselgeschenk-Verspielen“ gehörten zum geselligen Programm.
In diesen Jahren gab es mehrfach Wechsel in der musikalischen Leitung des Orchesters. Auf Lars Brodersen, der 2014 kündigte, folgte als „Interimsdirigent“ Torsten Nissen (ebenso wie Lars Brodersen ein „Eigengewächs“ des Husbyer Feuerwehrorchesters), der nach der Sommerpause 2015 den Dirigentenstab an Ulrich Matthaei übergab. Zwei Jahre später, 2017, trat Heiko Jahnke dessen Nachfolge an. Doch bereits nach einem Jahr wechselte das Dirigat. 2018 kam Malek Mücher (damals noch Malek Hassani) um zu bleiben.
Auch organisatorisch ergaben sich Veränderungen. 2019 trat eine neue Orchesterordnung in Kraft, eine Ergänzung der Satzung der Ortswehr Husby, der das Feuerwehrorchester angehört. So wurde aus dem Orchestervorstand der Orchesterausschuss, der das Orchester in allen nicht musikalischen Angelegenheiten leitet. Allerdings ist auch der Dirigent Mitglied des Ausschusses.
Und dann 2020: Corona.
Die herben Einschnitte und Beschränkungen trafen auch das Orchester. Sämtliche Pläne für das Jahr waren hinfällig. Ein halbes Jahr lang gab es keine Proben. Dann am 31. Juli 2020 wieder die erste Probe unter strengen Auflagen nach einem Hygienekonzept der 1. Vorsitzenden, Kirsten Philipsen.
Eine begrenzte Anzahl von 25 Teilnehmer*innen durfte proben, jedoch nur im Freien mit einem Abstand von 3 Metern (bei Bima auf dem Hofplatz der Familie Matzen) und auch das nur nach vorheriger Anmeldung. Außerhalb des Spielens bestand Maskenpflicht.
Im weiteren Verlauf der Coronazeit hat das Orchester die Scheune von Christine und Ralf Matzen in Schwensby als Probenort schätzen gelernt und die herzliche Gastfreundschaft der Familie genossen. Fast schon traditionell findet seitdem die letzte Probe vor der Sommerpause in Schwensby statt.
In Form einer offenen Probe gibt es einen Einblick in die Probenarbeit, und in lockerer Atmosphäre werden einige Stücke aus dem Repertoire gespielt. Im Anschluss daran klingt das erste Probenhalbjahr mit Bratwurst und Getränken in netter Runde aus.
Doch erst einmal hieß es: durchhalten. Und wirklich, die Musiker*innen ließen sich durch die Corona bedingten Einschränkungen nicht entmutigen. So konnte denn Kirsten Philipsen auf der Orchesterversammlung Anfang 2022 rückblickend feststellen: „Unser Orchester lebt noch. Der Trend bei der Probenteilnahme zeigt nach oben.“
Die Coronaregeln wurden strikt umgesetzt, und es gab innerhalb des Orchesters keine Ansteckungen. Bereits im zweiten Corona-Jahr, 2021, konnten 27 Proben stattfinden, und es gab ein Kaffeekonzert sowie Ständchen und Musik bei Laternenumzügen.
Nach und nach zog wieder Normalität in das Orchesterleben ein. Das Konzert zum 60. Jubiläum wurde allerdings um ein Jahr verschoben und wurde dann als 60+1 auf dem Scheersberg und noch einmal in der Husbyer Kirche gegeben, beide Male mit großer Besetzung und viel begeistertem Publikum.
Am 19. August 2023 spielte das Orchester ein Ständchen zu einem ganz besonderen Ereignis: der Hochzeit von Wiebke und Malek Mücher, unserem Dirigenten.
Auch die traditionellen Weihnachts- und Kaffeekonzerte fanden wieder statt. Am Kaffeekonzert im Frühjahr 2024 nahm auch die Blaskapelle Nordschleswig teil, erst im Satrup Krug, dann in der Efterskole Tinglev. Vorausgegangen war ein gemeinsames Probenwochenende auf dem Knivsberg.
Nicht nur die Probenbeteiligung hat sich nach den Corona-Jahren gesteigert, auch die Zahl der Mitspieler*innen ist angewachsen, und zwar auf stolze 51 im Jahr 2025. Vor allem jüngere Musiker*innen sind dazu gekommen und bereichern die Reihen der „Alteingesessenen“. Von diesen sind etliche 30 oder 50 Jahre im Orchester, allen voran Peter (Bass) Hansen mit 60 Jahren. Aber von verknöchert keine Spur: Sie sind offen, nicht nur für neue Mitspieler*innen, sondern auch für musikalische Neuheiten.
In einem Flyer, in dem das Orchester sich 2024 vorstellt, heißt es:
„Als Orchester wollen wir zeigen, dass es Feuerwehrmusik jenseits von Marsch und Walzer gibt. Unser Anspruch ist es, gute und abwechslungsreiche Unterhaltung unterschiedlicher Genres zu bieten.“
Diesem Anspruch wird das Feuerwehrorchester Husby bei all seinen Auftritten gerecht.
Vorsitzende des Orchesterausschusses
1962 -1970 Hans Jensen, Husby
1970 -1976 Karl-August Greffrath, Markerup
1976 -1986 Peter Brogmus, Weseby
1986 -1999 Henning Philipsen, Weseby
1999 – 2006 Carsten Dietz, Ausacker
2006 – 2016 Ralf Nielsen, Havetoftloit
seit 2016 Kirsten Philipsen, Husby
Musikalische Leiter
1962 -1995 Hans Jensen, Husby
1995 -1997 Lars Brodersen, Kleinsolt
1997 -2010 Dieter Søndergaard, Kliplev (DK)
2010 -2014 Lars Brodersen, Niebüll
2014-2015 Torsten Nissen, Husby
2015 -2017 Ulrich Matthaei, Mittelangeln
2017 -2018 Heiko Jahnke, Sörup
seit 2018 Malek Mücher, Satrup
Erstellt von Brita und Carsten Dietz (1999),
ergänzt von Lars Brodersen (2007/2011) und Rainer Prawitt (2025)